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Wichtiges für Mama

Mama werden oder sein – so wird`s entspannt

Gute Ernährung

Was für eine gesunde Ernährung wichtig ist, hatte ich bereits unter anderem in meinem Beitrag über Ernährung in der Schwangerschaft berichtet. Es ist gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten, was man denn noch essen darf und worauf man unbedingt verzichten sollte.
Verbietet euch nichts, was ihr ganz unbedingt essen wollt, in der Schwangerschaft, wie auch in der Stillzeit. Das tut eurem Wohlgefühl und damit auch eurem Baby nicht gut. Alkohol sollte da die Ausnahme sein. Obwohl es auch hierzu inzwischen die Meinung vieler Experten gibt, dass es in Maßen und verdünnt während der Stillzeit kein Problem sein sollte. Das sollte aber jeder selbst entscheiden.

Ruhe , Entspannung und Ausgeglichenheit

Es ist auch so für jeden Menschen und mit Baby noch viel wichtiger, dass man entpannt ist, sich um sich selbst und um das eigene Wohlbefinden kümmert. Babys haben ganz feine Fühler dafür, was mit Mama passiert. Sie spüren Anspannung und Trauer und reagieren darauf. Stress ist wahrscheinlich das Schlimmste, da es Babys absolut überfordert. Es ist nur sehr schwer möglich- je nach Lebenssituation – Stress und schlechte Gefühle zu vermeiden. Ist man in der Stadt unterwegs, ist man auch permanent Dingen ausgesetzt, die dich und das Baby anstrengen. Um so wichtiger ist es für ein Gleichgewicht zu sorgen und Zeit zu schaffen, die du entspannt mit deinem Baby verbringen kannst. Und nicht zuletzt solltest du für dich selbst sorgen und auf Bewegung, gutes Essen und Dinge, die dich wieder aufladen, achten. Dann bist du fit für das Abenteuer Baby!

Gute Vorbereitung

Auch das hatte ich bereits in meinem Beitrag über Babynahrungsrezepte erwähnt: Es ist nie zu früh, sich auf das, was da auf einen zukommt, vorzubereiten – in einem entspannten Verhältnis natürlich. Während der Schwangerschaft Rezepte sammeln, ist dabei nur eine Sache, die den Alltag mit Baby um einiges leichter machen kann. Von Fragen wie „Was gibt es für Krankheiten und welche sind wirklich lebensbedrohlich?“ über „Welche Inhaltsstoffe in Spielzeug und Babyutensilien sind giftig?“ bis hin zu „Wie fördere ich die frühkindliche Entwicklung- oder behindere sie zumindest nicht?“ gibt es eine menge Dinge, die man vorher klären kann und sollte- nach wie vor, ohne sich dabei verrückt machen zu lassen. Übertreibt es nicht mit dem Recherchieren von „schlimmen Dingen“ die eurem Baby passieren können. Aber ein bisschen Vorbereiten bewahrt euch davor in Panik auszubrechen, wenn etwas Unerwartetes passiert. Zumindest schonmal davon gelesen oder gehört zu haben, gibt euch mehr Ruhe im Umgang mit Problemen. Ich denke, ein Mittelmaß ist hier, wie eigentlich überall, eine gute Idee.

Sei du selbst

Lass dich nicht davon fertig machen, wenn Andere kein Verständnis dafür haben, wenn dein Baby in der Bahn oder an der Supermarktkasse schreit- gerade wenn du selbst vielleicht schon mit den Nerven am Ende bist. Lass dir gern Tipps geben, aber lass dir nicht einreden, du würdest falsch mit deinem Baby umgehen.
Ich glaube die allermeissten Mütter wissen instinktiv sehr gut, was ihr Baby braucht und will. Und für alle, die sich nicht sicher sind, ob sie genug Intuition haben: Wendet euch an die Babyexperten eures Vertrauens!
Ein Baby ist einer der gleichermaßen schwersten wie auch schönsten „Jobs“ der Welt! Genießt die Zeit mit eurem Baby und lasst euch nicht reinreden!

Und vor allem: Freut euch über euer kleines Wunder des Lebens!

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