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Stricken fürs Baby

Es wird zwar langsam wärmer, aber so richtig ist der Winter noch nicht vorbei und Frühling auch noch nicht da. Und weil ich leidenschaftlich stricke und die kalten Monate einfach ideal dafür sind, präsentiert ilma pallo euch heut eine ganz einfach Strickanleitung für kuschelige Babysocken – ganz ohne Nadelspiel. Die Anleitung ist somit auch für absolute Beginner geeignet! Diese Socken könnt ihr so ziemlich aus jedem Garn stricken, natürlich gilt: je dicker die Wolle, umso kuscheliger die Babysocken! Die Anleitung für die Babysocken ist Schritt für Schritt erklärt und zu jeder verwendeten Technik gibt es einen Link, in dem sie erklärt wird. Dafür musst du einfach in der Anleitung auf den Begriff selbst klicken und sparst dir so nerviges herumgegoogle auf der Suche nach Erklärungen. Los Geht’s: Ran an die Wolle!

 

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Die perfekte Babyparty mit Herzenszeit | Interview Nicole Flach

die perfekte Babyparty mit Herzenszeit

Vor einer Weile saß ich an einem Gastbeitrag für Béa und ihren Blog tollabea zum Thema Babyparty. Während meiner Recherchen zum Thema bin ich auf Fotos gestoßen, die mich verzaubert haben und tatsächlich den Wunsch nach einer Babyparty in mir entstehen ließen! Nicole Flach, Gründerin von Herzenszeit, organisiert nicht nur Babypartys, sondern auch ganze Hochzeiten und sogar Kindergeburtstage. Weil ich mich in ihre Bilder sofort verliebt habe (haaaaa, Pasteeeeeell), bat ich sie um ein Interview. Und siehe da, wir haben viel gemeinsam! Eine Tochter, während der Elternzeit gegründet… Aber lest selbst! Die perfekte Babyparty mit Herzenszeit | Interview Nicole Flach weiterlesen

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Wie habe ich das nur überlebt? | Wenn das Baby stündlich wach wird

Das Baby wird stündlich wach | Erfahrungsbericht

Heute war irgendwie eine doofe Nacht. Das Töchterchen hat schlecht geträumt und ist in der Zeit von 20Uhr bis 06Uhr mindestens 6x weinend aufgewacht. Da sie im Familienbett schläft, brauchte ich zum Glück nicht jedes Mal aufstehen, sondern sie einfach nur schnell wieder in den Arm nehmen. Als ich heute morgen dann etwas zerknautscht und zermürbt aufwachte, musste ich an unser erstes Babyjahr denken und wie schon so oft, habe ich mich gefragt, wie ich diese Zeit nur überlebt habe…

Das Baby wird stündlich wach

Das erste Babyjahr war für mich wirklich nicht die schönste Zeit. Oft denke ich, es war sogar das schlimmste Jahr meines Lebens! Unsere Tochter war leider keine gute Schläferin. hier geht es zum kompletten Erfahrungsbericht

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Baden mit Baby

Baden mit Baby

Babys Badespaß!

Heute gibt’s für euch ein soooo süßes und gleichzeitig ganz einfaches Tutorial! Ich finde die Idee echt schön und schnell umsetzbar : Die Rede ist von Waschhandschuhpuppen! Noch nie gehört? Keine Ahnung was du dir darunter vorstellen kannst? Ganz einfach: Aus einem einfachen Waschlappen zaubern wir einen Riesenspaß für unsere Kleinsten, wenn es zum Baden geht. Ich verspreche euch, dass der kleine Leichtmatrose, den ihr mit einem solchen Waschtierchen säubert, vor Freude fröhlich kichern wird! Natürlich nur wenn man dem Tierchen noch ein wenig Leben einhaucht. Versucht es euch nur vorzustellen: Ein badendes Baby, das lachend in der Wanne sitzt und von einem Badehäschen von oben bis unten „saubergemümmelt“ wird. Ich zeige euch hier mal, wie ihr das Häschen dafür macht und ihr probiert es dann einfach selbst! Eine super Geschenkidee übrigens, wie ich selbst schon bei einer Freundin feststellen konnte – sie war begeistert, aber vor allem ihr Baby!

Fröhliches Baden euch!

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Wichtiges für Mama

Mama werden oder sein – so wird`s entspannt

Gute Ernährung

Was für eine gesunde Ernährung wichtig ist, hatte ich bereits unter anderem in meinem Beitrag über Ernährung in der Schwangerschaft berichtet. Es ist gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten, was man denn noch essen darf und worauf man unbedingt verzichten sollte.
Verbietet euch nichts, was ihr ganz unbedingt essen wollt, in der Schwangerschaft, wie auch in der Stillzeit. Das tut eurem Wohlgefühl und damit auch eurem Baby nicht gut. Alkohol sollte da die Ausnahme sein. Obwohl es auch hierzu inzwischen die Meinung vieler Experten gibt, dass es in Maßen und verdünnt während der Stillzeit kein Problem sein sollte. Das sollte aber jeder selbst entscheiden.

Ruhe , Entspannung und Ausgeglichenheit

Es ist auch so für jeden Menschen und mit Baby noch viel wichtiger, dass man entpannt ist, sich um sich selbst und um das eigene Wohlbefinden kümmert. Babys haben ganz feine Fühler dafür, was mit Mama passiert. Sie spüren Anspannung und Trauer und reagieren darauf. Stress ist wahrscheinlich das Schlimmste, da es Babys absolut überfordert. Es ist nur sehr schwer möglich- je nach Lebenssituation – Stress und schlechte Gefühle zu vermeiden. Ist man in der Stadt unterwegs, ist man auch permanent Dingen ausgesetzt, die dich und das Baby anstrengen. Um so wichtiger ist es für ein Gleichgewicht zu sorgen und Zeit zu schaffen, die du entspannt mit deinem Baby verbringen kannst. Und nicht zuletzt solltest du für dich selbst sorgen und auf Bewegung, gutes Essen und Dinge, die dich wieder aufladen, achten. Dann bist du fit für das Abenteuer Baby!

Gute Vorbereitung

Auch das hatte ich bereits in meinem Beitrag über Babynahrungsrezepte erwähnt: Es ist nie zu früh, sich auf das, was da auf einen zukommt, vorzubereiten – in einem entspannten Verhältnis natürlich. Während der Schwangerschaft Rezepte sammeln, ist dabei nur eine Sache, die den Alltag mit Baby um einiges leichter machen kann. Von Fragen wie „Was gibt es für Krankheiten und welche sind wirklich lebensbedrohlich?“ über „Welche Inhaltsstoffe in Spielzeug und Babyutensilien sind giftig?“ bis hin zu „Wie fördere ich die frühkindliche Entwicklung- oder behindere sie zumindest nicht?“ gibt es eine menge Dinge, die man vorher klären kann und sollte- nach wie vor, ohne sich dabei verrückt machen zu lassen. Übertreibt es nicht mit dem Recherchieren von „schlimmen Dingen“ die eurem Baby passieren können. Aber ein bisschen Vorbereiten bewahrt euch davor in Panik auszubrechen, wenn etwas Unerwartetes passiert. Zumindest schonmal davon gelesen oder gehört zu haben, gibt euch mehr Ruhe im Umgang mit Problemen. Ich denke, ein Mittelmaß ist hier, wie eigentlich überall, eine gute Idee.

Sei du selbst

Lass dich nicht davon fertig machen, wenn Andere kein Verständnis dafür haben, wenn dein Baby in der Bahn oder an der Supermarktkasse schreit- gerade wenn du selbst vielleicht schon mit den Nerven am Ende bist. Lass dir gern Tipps geben, aber lass dir nicht einreden, du würdest falsch mit deinem Baby umgehen.
Ich glaube die allermeissten Mütter wissen instinktiv sehr gut, was ihr Baby braucht und will. Und für alle, die sich nicht sicher sind, ob sie genug Intuition haben: Wendet euch an die Babyexperten eures Vertrauens!
Ein Baby ist einer der gleichermaßen schwersten wie auch schönsten „Jobs“ der Welt! Genießt die Zeit mit eurem Baby und lasst euch nicht reinreden!

Und vor allem: Freut euch über euer kleines Wunder des Lebens!

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Babynahrung

Gemüse und Obst- Babynahrung :Bestandteile

Frischer geht’s nicht

Sicher ist das Selberkochen von Babynahrung immer ein wenig mehr Aufwand, als Fertigbrei aus einem Supermarktregal, der ja angeblich auch immer ganz frisch und Zusatzstofffrei sein soll. Wer aber dennoch ganz sicher gehen will, dass Baby immer etwas Gesundes und Frisches bekommt, kann sich – am besten bereits in der Schwangerschaft – ein paar Babynahrungsrezepte von Freunden, aus Büchern und aus dem Internet sammeln, denn es lohnt sich gut vorbereitet zu sein, da man nach der Geburt meist wenig Zeit für Recherchearbeiten hat – liegt ja eigentlich auf der Hand.

Kleiner Tipp

Es gibt ein paar Tricks, mit denen man die Sache super vereinfachen kann. Der wichtigste Tipp um Zeit zu sparen und sich nicht jeden Tag neu an den Herd stellen zu müssen, ist das Einfrieren. Anders als viele denken, ist es nicht so schädlich für die gesunden Inhaltsstoffe von Gemüse und Obst – dem Hauptinhalt von Babynahrung. Der eigentliceh Tipp ist aber, dass ihr den fertigen Brei, am besten schon in größerer Menge als gebraucht, in Eiswürfelformen füllt und tiefkühlt. Wenn er tiefgefroren ist, könnt ihr ihn in andere Behälter oder Gefriertüten umfüllen und praktischerweise immer nur so viel auftauen, wie für eine Mahlzeit benötigt wird.

Bio, Bio, Bio

Ich denke es dürfte eigentlich außer Frage stehen, dass die Zutaten so unbehandelt wie möglich sein sollten. Das Immunsystem eines Babys ist gegen viele künstliche Zusatzstoffe, Pestizide und allergieauslösende Mutationen durch Überzüchtung nicht ausreichend gewappnet, mal ganz abgesehen davon das sie keinem Organismus gut tun. Deswegen sollte an erster Stelle die Herkunft des Gemüses und der Obstsorten stehen. Bio und Lokal sind dabei die wichtigsten Faktoren, die es zu erfüllen gilt.

Hier habe ich ein tolles Rezept gefunden, das sich gut eignen soll bei der Umgewöhnungsphase von Muttermilch zu Brei:

Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei
Zutaten:
20-30 g mageres Fleisch (Schwein, Rind, Geflügel oder Lamm)
90-100 g Gemüse (Karotten, Zucchini, Blumenkohl oder Broccoli)
40-60 g Kartoffeln
15-20 ml Vitamin C-reicher Obstsaft
8-10 ml Pflanzenöl (Rapsöl)
Zubereitung:
Kochen Sie das Fleisch in wenig Wasser weich, schneiden Sie es klein und pürieren Sie es. Das Gemüse gut waschen, klein schneiden und zusammen mit den geschälten und zerkleinerten Kartoffeln in wenig Wasser oder der Fleischbrühe weichdünsten. Geben Sie nun das pürierte Fleisch hinzu und lassen das Ganze einmal aufkochen. Anschließend den Obstsaft dazu gießen und alles nochmals pürieren. Zum Schluss rühren Sie das Pflanzenöl unter.
Dieser Brei liefert Ihrem Baby viel Eisen, Zink, essentielle Fettsäuren und Vitamine.

Dieses und andere tolle Rezepte könnt ihr hier nachlesen.
Viel Spaß beim selber kochen!

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Karrieremama

Buch für Karrieremamas: Mama muss die Welt retten

Quelle:smart mama

Kind, Karriere und Leben

Job und Kind zu vereinbaren ist heute wieder mehr denn je Thema bei Müttern. Caroline Rosales und Isa Grütering behandeln in ihrem Buch, wie man selbstbestimmt trotz Fremdbestimmung durch ein Baby lebt, eine Karriere verfolgt mit Kind im Schlepptau und am Ende auch noch glücklich wird, weil es doch für jeden ein Lebensmodel gibt, das glücklich macht: auch für berufstätige und sogar selbstständige Mütter!

Mit gutem Beispiel voran, nicht nur für das Kind

In ihrem Buch finden sich eigene Erfahrungen und Einflüsse von anderen Müttern mit Job, die in unterhaltsamer Weise jeder Mama Mut machen sollen, ihren eigenen Weg zu finden und ihren Lebenstraum auch mit Baby zu verwirklichen. Sie geben Tipps und Anregungen vor allem durch das Beispiel anderer Mütter, die bloggen, ihr eigenes Unternehmen gründen und dabei erfolgreich und glücklich sind. Vorallem legen sie dabei Wert darauf, das jeder Lebensentwurf seine Berechtigung hat und man sich als Mutter kein schlechtes Gewissen einreden lassen sollte, wenn man wirklich “nur” Hausfrau und Mutter sein möchte.

Chance auf Neues

Was ganz deutlich wird: Die Elternzeit ist eine Möglichkeit, sich zu fragen, was man karrieretechnisch eigentlich vom Leben will. Ist denn mein bisheriger Job der, den ich auch weiterhin gern machen will? Will ich das denn mit einem Kind auch durchziehen? Jetzt ergibt sich die Chance, sich noch einmal ganz neu zu orientieren und vielleicht mit etwas Anderem, etwas Eigenem anzufangen. Das man mit Kind häufig im Nachteil ist, wenn es um eine neue Anstellung oder auch die Zeit für ein eigenes Projekt geht, wollen die Autorinnen aber nicht als Grund nehmen, eigene Vorstellungen vom Leben nicht umzusetzten. Man muss eben kreativ werden und sich ein bisschen umsehen, eine neue Perspektive wählen um auf neue Ideen zu kommen.

Das Buch motiviert und versteht jene Mütter, die ein Kind nicht als Ende ihrer Karriere betrachten wollen. Es zeigt, wieviele Mütter bereits den Schritt gewagt haben und erfolgreich Mama und Karrierefrau sind! Ein wirklich empfehlenswertes Buch. Zur Leseprobe gehts hier lang.

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Früh- vs Spätgebärend

Lieber früher oder später?

Es gibt einige Dinge auf der Welt, die sich schon seit Jahrtausenden durchsetzten: zum Beispiel, dass die Frauen Kinder bekommen. Das man über den Zeitpunkt selbst bestimmt, ist aber erst seit ein paar Jahrzehnten so. Zu Zeiten, als die Lebenserwartung sehr viel geringer war als heute, wurden Kinder gezeugt, sobald die Pubertät anbrach. Das man heute mit Vierzig noch ein Kind kriegt, wäre damals undenkbar und biologisch fast unmöglich gewesen.
Denn Vierzig sind die meisten Menschen noch vor einhundert Jahren nicht mal mehr geworden. Heute dagegen steht es uns Frauen frei, zu entscheiden, ob wir mit zwanzig oder mit vierzig ein Kind bekommen wollen. Das wir diese Möglichkeit haben, ist angesichts der Entwicklungen in dessen Folge auch Frauen arbeiten gehen dürfen und wollen, absolut von Vorteil. Die Zeit zu haben, ein Kind großzuziehen, wollen sich Frauen häufig nicht nehmen und lieber erstmal ihre berufliche Karriere verfolgen. Karriere und Kind unter einen Hut zu bekommen ist alles andere als leicht und hat zur Folge, dass das Kinderkriegen auf später verschoben wird. Doch auch die neueste Entwicklung von selbstständigen Müttern zeigt, dass Kind und Job durchaus vereinbar sind. Dabei hat es viele Vorteile eher früher ein Kind zu bekommen: die Wahrscheinlichkeit ein gesundes Baby zu bekommen ist im Vergleich zu späteren Müttern deutlich höher. Außerdem ist man meist entspannter im Umgang mit dem Kind, da man noch flexibler und unbedarfter ist, als mit zwanzig Jahren mehr Lebenserfahrung. Viele sehen jedoch auch Vorteile im späten Mutterwerden: Du kannst dein Leben noch länger allein bestimmen, bist nur für dich verantwortlich und kannst herausfinden wer du bist und was du willst. Und wenn du dich ausgelebt und das erlebt hast, wofür du Unabhängigkeit brauchtest, kannst du mit viel mehr Lebensweisheit und damit verbundener Selbstsicherheit ein Kind großziehen.

Wann ist es denn nun günstig?

Und welcher Zeitpunkt ist denn nun der richtige? Die Frage ist so individuell zu beantworten, wie es jeder Mensch ist. Sicher kann man die Vor- und Nachteile abwiegen, aber am Ende muss man selbst entscheiden, wo die Prioritäten liegen. Die Gesundheit eines Babys würde ich mit Abstand als das Wichtigste bezeichnen. Deshalb ist es unumgänglich, sich über die Risiken einer späten Schwangerschaft im Klaren zu sein. Chromosomenstörungen sind nach wie vor wahrscheinlicher mit zunehmendem Alter. Aber auch die Lebenserfahrung und die eigene Persönlichkeit und deren Entwicklung sind ein wichtiger Faktor. Ich habe junge Mütter erlebt, die ihre Kinder einfach Kind sein lassen konnten, weil sie nicht, wie die zehn Jahre ältere Frau neben ihr ständig überall Risiken und Gefahren für ihr Kind sahen. Aber ich hab auch andersherum schon erlebt, wie eine junge Mutter ihr Wunschkind quasi an der Leine hielt, weil sie ständig Sorge hatte, ihr besonderer Schatz könnte sich was tun. Und häufig gibt es späte Mütter, die grade dadurch, was sie im Leben schon erkannt und erlebt haben, ihr Kind so sein lassen, wie es ist während sie es beschützen.

Das gute alte Bauchgefühl

Es ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben einer Frau und sollte deswegen gut durchdacht sein. Früh ein Kind zu bekommen, weil man das Risiko einer Chromosomenstörung verringern will und weil man ja sowieso irgendwann ein Kind wollte, kann zur großen Belastung für Mutter und Kind werden, wenn die Mama noch gar nicht bereit dafür ist. Meine Mutter sagte allerdings, sie hatte es auch nie geplant und nicht gewusst, ob sie überhaupt bereit war. Sie „hat es einfach gemacht“ , sagte sie mir damals. Als drittes Kind bin ich bis heute überzeugt, dass meine Mama es nicht besser hätte machen können, mit all ihren eigenen Fehlern und Eigenheiten: Ich kann mir keine bessere Mutter vorstellen. Ob meine Geschwister das genauso sehen, weiß ich nicht. Was ich weiß ist, dass es eben keine Garantie dafür gibt, dass man bereit ist und ob man es richtig macht. Ich kann euch nur empfehlen: Geht nach eurem Bauchgefühl. Logisch lässt sich diese Entscheidung nicht treffen.

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Ernährung in der Schwangerschaft

Ernährung in der Schwangerschaft

Worauf sollte man auf jeden Fall achten bei der Ernährung in der Schwangerschaft?

Liebe Mamis und werdende Mamis, die richtige Ernährung während der Schwangerschaft und Stillzeit ist sehr wichtig sowohl für eure Gesundheit, als auch für die des Babys. Ist ja eigentlich auch nicht ungewöhnlich, oder?
Das, was man sich an Nahrung zuführt, wird ja schließlich auch vom Ungeborenen aufgenommen und verarbeitet. Wenn man sich das vor Augen führt, dann wird mehr als erschreckend deutlich, wie wichtig die Qualität der Lebensmittel sein sollte!

Sowohl bei der Ernährung in der Schwangerschaft, als auch bei jedem anderen Menschen, ist eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen obligatorisch für den Erhalt der Gesundheit. In der Schwangerschaft hat es auch noch Einfluss auf ein zweites Leben. Das heißt nicht, dass man doppelt so viel essen muss, aber der Verzehr von sehr viel Gemüse ist eigentlich unabdingbar. Die Herkunft des Gemüses sollte hochwertig sein – wenn man es sich leisten kann, dann vom regionalen Biohändler. Das gilt auch für den Fleisch- und Fischkonsum, der natürlich in Maßen gehalten werden sollte. So wird eine Übersäuerung des Organismus verhindert. Dabei gilt es auch grundsätzlich, aber vor allem in der Schwangerschaft darauf zu achten, dass alles wirklich gut durchgebraten ist, da Fisch und Fleisch im Rohzustand ein großes Gesundheitsrisiko für das Ungeborene darstellt.

Worauf man besser verzichten sollte

Dem Verzehr von Weizen ist grundsätzlich abzuraten (siehe das Buch: „Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht“). Stattdessen ist beispielsweise Reismehl zu empfehlen.

Auf diese Nährstoffe sollte man achten

Das sind nicht alle Nährstoffe, aber einige sehr wichtige:

  • Vitamin D3-Spiegel im Blut

-mit einem Vitamin D3-Mangel der Mutter während der Schwangerschaft sind eine ganze Menge an späteren Erkrankungen des Kindes verbunden (siehe: http://americanpregnancy.org/pregnancy-health/vitamin-d-and-pregnancy)

-Vitamin D3 produziert der Körper durch das Sonnenlicht selbst, wenn man sich diesem aussetzt. Zur Mittagszeit im Sommer für 10-20 min ganzkörper würde ausreichend sein

-ansonsten ist in Avocados und fettem Fisch Vitamin D3 enthalten

Die Liste ist eigentlich unerschöpflich, aber diese Drei vergessen viele zu berücksichtigen.

Als kleine Anregung

Damit ihr einen kleinen Anreiz bekommt, wie lecker ihr kochen könnt während der Schwangerschaft und auch danach: Hier das Rezept zum Bild – mit viel Gemüse, ohne Weizen und gesunden Zutaten:

Zutaten für 2 Personen:
– 1 Zucchini
– 2 mittelgroße Süßkartoffeln
– 2 mittlere Tomaten
– ca 1cm großes Stück Ingwer
– 1 halbe Zitrone
– 200 ml Kokosmilch
– 1,5 EL Gemüse Brühe (meine Empfehlung: die Naturata Gemüsebrühe)
– 200g Lachsfilet mit Haut
– 1 EL Thai Curry Paste (ansonsten Galgant, Kurkuma, Zitronengras, Fenchelsamen, Curry)
– 2 Tl Agavendicksaft

Zubereitung:
Den Ingwer in kleine Stücke schneiden. Das Gemüse gründlich waschen und in mundgerechte Stücke scheiden. Die Süsskartoffel mit dem Ingwer als erstes in eine große Pfanne mit einem guten Teelöffel Kokosöl geben und um das Gemüse schonend zu braten lieber mittlere Temperaturen wählen. Nach ca 10 min die Zucchini dazu geben und weitere 5 min braten. Dann die Kokosmilch dazu und alle Gewürze, sowie Zitrone und Agavendicksaft.
In einer Pfanne parallel zur Süßkartoffel den Lachs anbraten, samt Haut. Wer möchte, kann die Haut vorher noch mal extra entschuppen- diese lösen sich aber durch das Braten auf und bilden eine leckere Kruste.

Als letzte Hinweise möchte ich noch auf den Weg geben, dass ich hier nur Empfehlungen ausspreche und zu ausführlichen Recherchen rate, da es sich hier um ein wirklich wichtiges Thema handelt! Allerdings gibt es inzwischen sehr viele Quellen, aber vor allem viele widersprüchliche und daher rate ich auch – durch Erfahrungsberichte von Schwangeren in meinem Bekanntenkreis- : Hört auf eure Intuition und euer Bauchgefühl! Viele berichteten, dass sie in der Schwangerschaft ein verändertes eher gesünderes Essbedürfnis hatten.

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

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DIY-Sternenhimmel | Geschenk zur Geburt

DIY-Sternenhimmel

Geschenk zur Geburt – gar nicht so einfach

Letztens war es endlich so weit! Die Geburt bei einer Freundin stand kurz bevor, was ich zum Anlass nahm, mich auf die Suche nach einem passenden Geschenk zur Geburt zu begeben. Am liebsten etwas Selbstgemachtes, das aber trotzdem keinen riesen Aufwand macht. Ich fing an, Unmengen an Spielzeugläden zu durchforsten nach ein paar Inspirationen, um eine süße Idee, die gleichzeitig für ein Baby geeigent war, zu entwickeln. Das war gar nicht so leicht! An zu wenigen Spielzeugläden liegt es nun wirklich nicht. Warum das so schwierig ist, was Passendes zu finden?
Weil es da einiges gibt, auf das man dabei achten sollte:

  • Ist das Material babyfreundlich – also kann es das Geschenk ohne Bedenken in den Mund nehmen,
  • ist die Form des Geschenks abgerundet, damit sich das Baby nicht verletzt,
  • hat es einen Unterhaltungsfaktor für das Baby oder ist es einfach nur ein für den kleinen Sonnenschein uninteressanter Staubfänger?

Klar, ein süßer Teddy ist sicher nicht verkehrt, aber wenn es was Selbstgemachtes sein soll, ist ein Nähprojekt ja nicht jedermanns Sache.
Wer also gern selber ein Geschenk zur Geburt basteln will ohne zu nähen, dem sei diese wirklich süße Idee von einem Sternenhimmel ans Herz gelegt!
Alle die meinen bisher zu sehen bekamen waren völlig hin und weg von dieser zauberhaften Idee, die gleichzeitig so einfach war.

Baby`s eigener kleiner Sternenhimmel

Bei meiner Suche stieß ich also auf eine wirklich schöne und einfach umsetztbare Idee: Ein Mobilé! Ich hatte gleich mehrere Ideen dafür, wie ich es am besten gestalte und habe mich letztendlich für die Variante eines kleinen Sternenhimmels entschieden. Und jetzt möchte ich euch zeigen, wie man seinen eigenen DIY-Sternenhimmel ganz einfach selber macht. Da es eher ein Spielzeug zum Betrachten ist, muss man sich praktischerweise keine Gedanken um die oben genannten Punkte machen. Dem Schwingen der Sterne wird das Baby mit Begeisterung zusehen.
Hier also mal ein Tutorial ohne Nähen!